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Nachtabsenkung der Heizung – aber mit Bedacht (18.02.2019)

Eine Absenkung der Heizung, über Nacht oder während man abwesend ist, kann sich lohnen. Wichtig ist aber, die Räume nicht zu sehr abkühlen zu lassen, sonst steigt die Gefahr von Schimmelbildung.

Ist es zu kalt und die Temperaturen erreichen den Taupunkt, schlägt sich Kondensationswasser an kalten Gebäudeteilen oder unzureichend isolierten Fenstern nieder.

Bei der Nachtabsenkung empfehlen Experten eine Temperatur von 16 Grad. Möglich wird die Temperatursenkung durch die Programmierung der Heizungsanlage bzw. das manuelle Absenken der Vorlauftemperatur bei alten Systemen. Wer in einer Wohnung mit Zentralheizung lebt, kann über den Heizregler bzw. die Thermostate die gewünschte Temperatur für jeden Raum einstellen.

Heizungen lassen sich mittlerweile über smarte Thermostate einstellen – auch vom Handy oder Tablet aus.

Generell spielen beim Regulieren der Heizung viele Faktoren mit: Ist das Gebäude gedämmt oder ungedämmt, wie ist der Zustand des Mauerwerks oder die Fensterbeschaffenheit, welches Heizsystem wird genutzt?

Ein Beispiel: In gut gedämmten Häusern und Wohnungen sinkt die Temperatur nachts nur sehr langsam. Die Heizung hat am nächsten Morgen kaum zusätzliche Aufheizarbeit zu leisten. Eine Nachtabsenkung macht in diesem Fall wenig Sinn.

Unser Tipp: Lassen Sie sich individuell von Ihrem Heizungsbauer beraten!

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